Knauf investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in die Erweiterung des Werks in Iphofen, um die vollständige Umstellung von synthetischem Gips auf Naturgips zu realisieren. „Derzeit wird im Werk I überwiegend sogenannter REA-Gips verarbeitet, der als Nebenprodukt in der Rauchgasentschwefelung (REA) in Kohlekraftwerken anfällt. Durch den Ausstieg aus der Kohleverstromung wird dieser REA-Gips spätestens 2038 wegfallen. Mit der Investition in das Werk I in Iphofen bereiten wir uns auf die vollständige Verarbeitung von Naturgips vor“, so Christoph Dorn, der bei der Knauf Gruppe die Region Zentraleuropa verantwortet.
Seit 27. Juli sind die Erweiterungsarbeiten am Werk I in Iphofen weithin sichtbar: An der Bahntrasse, die durch das Werksgelände von Knauf führt, hob ein 700-Tonnen-Kran eine Brücke über die ICE-Trasse ein. Die Brücke ist für die Erweiterungsarbeiten im Werk Iphofen notwendig. Der Zeitpunkt war günstig, da die Bahnstrecke Würzburg-Nürnberg in dem Abschnitt aktuell saniert wird und daher der Bahnverkehr ruht.
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